{"id":1305,"date":"2015-09-12T16:56:28","date_gmt":"2015-09-12T15:56:28","guid":{"rendered":"http:\/\/www.oli.li\/blog\/?p=1305"},"modified":"2015-09-12T16:56:28","modified_gmt":"2015-09-12T15:56:28","slug":"yellowstone-nationalpark","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.oli.li\/blog\/2015\/09\/12\/yellowstone-nationalpark\/","title":{"rendered":"Yellowstone Nationalpark"},"content":{"rendered":"<p>Wir wollen unbedingt den <a href=\"http:\/\/www.nps.gov\/yell\/index.htm\" target=\"_blank\">Yellowstone Nationalpark<\/a> besuchen, auch wenn dies einer ziemlichen Fahrdistanz bedingt. Um m\u00f6glichst schnell nach Osten zu kommen, planen wir einen Monster-Fahrtag mit knapp elf Stunden Fahrzeit von <a href=\"http:\/\/www.oli.li\/blog\/2015\/09\/11\/san-francisco\/\">San Francisco<\/a> nach Salt Lake City. Mit Fahrerwechsel schaffen wir die Strecke schlaffrei, fallen daf\u00fcr abends umso m\u00fcder ins Bett.<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.oli.li\/blog\/wp-content\/uploads\/2015\/09\/DSC04549.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-large wp-image-1327\" src=\"http:\/\/www.oli.li\/blog\/wp-content\/uploads\/2015\/09\/DSC04549-1024x768.jpg\" alt=\"DSC04549\" width=\"640\" height=\"480\" srcset=\"https:\/\/www.oli.li\/blog\/wp-content\/uploads\/2015\/09\/DSC04549.jpg 1024w, https:\/\/www.oli.li\/blog\/wp-content\/uploads\/2015\/09\/DSC04549-300x225.jpg 300w, https:\/\/www.oli.li\/blog\/wp-content\/uploads\/2015\/09\/DSC04549-900x675.jpg 900w\" sizes=\"auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px\" \/><\/a><\/p>\n<p>Salt Lake City selber nutzen wir lediglich f\u00fcr die \u00dcbernachtung. Doch besuchen wir am n\u00e4chsten Morgen den namensgebenden Salzsee im Nordwesten der Stadt. Dieser l\u00e4sst sich am besten vom <a href=\"http:\/\/stateparks.utah.gov\/parks\/antelope-island\/\" target=\"_blank\">Antelope Island State Park<\/a> aus erreichen, was wiederum eine Fahrt \u00fcber den Deich und einen kleinen Obolus an die Parkverwaltung mit sich bringt. Der See ist an diesem noch frischen Morgen seeehr kalt, doch wir wagen den Sprung (oder vielmehr das Waten und Abliegen). Und dies lohnt sich hundertprozentig: Ein einmaliges Gef\u00fchl, einfach im Wasser zu schweben, ohne irgendwelche Schwimmbewegungen.<\/p>\n<p>Neben dem Wassererlebnis sehen wir im Park noch Bisons und Antilopen. Anschliessend fahren wir nach Jackson, das noch zwei Autostunden vom Yellowstone entfernt liegt. Wir waschen die Kleider in der Maschine und uns im Pool. Nach einem super Nachtessen im Steakhouse geniessen wir die kalte Nacht im Cowboy-Dorf vor unserem Parkabenteuer.<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.oli.li\/blog\/wp-content\/uploads\/2015\/09\/DSC04601.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-large wp-image-1331\" src=\"http:\/\/www.oli.li\/blog\/wp-content\/uploads\/2015\/09\/DSC04601-1024x768.jpg\" alt=\"DSC04601\" width=\"640\" height=\"480\" srcset=\"https:\/\/www.oli.li\/blog\/wp-content\/uploads\/2015\/09\/DSC04601.jpg 1024w, https:\/\/www.oli.li\/blog\/wp-content\/uploads\/2015\/09\/DSC04601-300x225.jpg 300w, https:\/\/www.oli.li\/blog\/wp-content\/uploads\/2015\/09\/DSC04601-900x675.jpg 900w\" sizes=\"auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px\" \/><\/a><\/p>\n<p>Fr\u00fchmorgens bringen wir das letzte St\u00fcck Richtung Norden hinter uns und fahren via S\u00fcdeingang und dem Visitor Center im S\u00fcden zu unserer Unterkunft direkt beim Old Faithful. Da gerade eine Eruption ansteht, nehmen wir noch vor dem Einchecken unsere Pl\u00e4tze in der vordersten Reihe der Arena ein und geniessen kurze Zeit sp\u00e4ter ein erstes Mal dieses Spektakel, das sich etwa alle 90 Minuten wiederholt.<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.oli.li\/blog\/wp-content\/uploads\/2015\/09\/DSC04690.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-large wp-image-1338\" src=\"http:\/\/www.oli.li\/blog\/wp-content\/uploads\/2015\/09\/DSC04690-1024x768.jpg\" alt=\"DSC04690\" width=\"640\" height=\"480\" srcset=\"https:\/\/www.oli.li\/blog\/wp-content\/uploads\/2015\/09\/DSC04690.jpg 1024w, https:\/\/www.oli.li\/blog\/wp-content\/uploads\/2015\/09\/DSC04690-300x225.jpg 300w, https:\/\/www.oli.li\/blog\/wp-content\/uploads\/2015\/09\/DSC04690-900x675.jpg 900w\" sizes=\"auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px\" \/><\/a><\/p>\n<p>Im anderen Besucherzentrum sowie in der Ranger Station versorgen wir uns mit weiteren Infos, um das\u00a0weitere Besuchsprogramm festzulegen. Noch am Nachmittag fahren wir mit dem Auto diverse Sehensw\u00fcrdigkeiten ab &#8211; meistens Geysire oder heisse Seen, die in allen m\u00f6glichen Farben leuchten. Und nat\u00fcrlich schwebt st\u00e4ndig ein Schwefelgeruch in der Luft, der an gekochte oder faule Eier erinnert &#8211; je nach Intensit\u00e4t. Eindr\u00fccklich sind auch die Stellen, wo das Wasser aus den heissen Quellen wild dampfend in die kalten B\u00e4che und Fl\u00fcsse fliesst. Zudem sehen wir ganze Bisonherden friedlich grasend und ein einzelnes Exemplar direkt auf dem Parkplatz nur gerade wenige Meter vom Auto entfernt.<\/p>\n<p>Nach einer kalten Nacht in einer praktisch ungeheizten Baracke geht es fr\u00fch los zum Avalanche Peak. Dies ist einer der h\u00f6chsten Berge im Park und verspricht somit eine wunderbare Aussicht. Zuerst wollen aber die gut 700 H\u00f6henmeter bezwungen werden. Der Ranger erkl\u00e4rte uns am Vortag, dass es keine Grizzlys haben sollte und wir somit auch ohne B\u00e4ren-Pfefferspray die Wanderung machen k\u00f6nnen. Trotzdem sehen wir als erstes beim Wegbeginn ein Warnhinweis, der den Spray empfiehlt. Es handelt sich jedoch um einen allgemeinen Flyer und keine unmittelbare Warnung, wie sie der Ranger angek\u00fcndigt hat f\u00fcr den Fall, dass\u00a0doch B\u00e4ren in der Umgebung w\u00e4ren. Ich m\u00f6chte zwar liebend gerne einen Grizzly sehen, jedoch aus sicherer Entfernung und nicht \u00fcberrascht in wenigen Metern Entfernung wie der <a href=\"http:\/\/www.oli.li\/blog\/2015\/09\/04\/sequoia-nationalpark\/\">Schwarzb\u00e4r im Sequoia Nationalpark<\/a>.<\/p>\n<p>Wir sind das erste Auto auf dem Parkplatz und somit auch die ersten Wanderer auf dem Weg. Die B\u00e4ren sind also noch nicht vorgewarnt&#8230; \ud83d\ude09 Vorsichtig starten wir im dichten Wald und halten alle unsere Sinne offen, um eine m\u00f6glichst lange Vorwarnzeit zu garantieren. Jedes Knacken und Pfeifen wird von uns analysiert und f\u00fchrt teilweise auch zu kurzen Pausen, um es zu orten und einzuordnen. Ich gehe vorsichtig als B\u00e4renwarner voraus und vernehme bald ein deutliches Knacken aus den B\u00fcschen direkt am Wegrand. Ich bleibe stehen und warne Silja. Doch anstatt eines Grizzlys begr\u00fcsst uns eine Hirschkuh\u00a0mit ihrem Jungen.<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.oli.li\/blog\/wp-content\/uploads\/2015\/09\/DSC04698.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-large wp-image-1341\" src=\"http:\/\/www.oli.li\/blog\/wp-content\/uploads\/2015\/09\/DSC04698-1024x768.jpg\" alt=\"DSC04698\" width=\"640\" height=\"480\" srcset=\"https:\/\/www.oli.li\/blog\/wp-content\/uploads\/2015\/09\/DSC04698.jpg 1024w, https:\/\/www.oli.li\/blog\/wp-content\/uploads\/2015\/09\/DSC04698-300x225.jpg 300w, https:\/\/www.oli.li\/blog\/wp-content\/uploads\/2015\/09\/DSC04698-900x675.jpg 900w\" sizes=\"auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px\" \/><\/a><\/p>\n<p>W\u00e4hrend Bambi leicht eingesch\u00fcchtert und ziemlich nerv\u00f6s durch das Unterholz h\u00fcpft, ist die Mutter weitaus zutraulicher und be\u00e4ugt uns interessiert. Als Silja ihr ruft, kommt sie sogar auf uns zu und bleibt nur gerade zwei Meter entfernt stehen. Herzig ist auch ein Specht, der unmittelbar am Wegrand auf Knieh\u00f6he laut h\u00e4mmern nach Futter sucht. Er l\u00e4sst sich durch die zwei Schweizer Wanderv\u00f6gel \u00fcberhaupt nicht aus der Ruhe bringen und h\u00e4mmert sich gem\u00fctlich ein Schleudertrauma.<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.oli.li\/blog\/wp-content\/uploads\/2015\/09\/DSC04700.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-large wp-image-1345\" src=\"http:\/\/www.oli.li\/blog\/wp-content\/uploads\/2015\/09\/DSC04700-1024x768.jpg\" alt=\"DSC04700\" width=\"640\" height=\"480\" srcset=\"https:\/\/www.oli.li\/blog\/wp-content\/uploads\/2015\/09\/DSC04700.jpg 1024w, https:\/\/www.oli.li\/blog\/wp-content\/uploads\/2015\/09\/DSC04700-300x225.jpg 300w, https:\/\/www.oli.li\/blog\/wp-content\/uploads\/2015\/09\/DSC04700-900x675.jpg 900w\" sizes=\"auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px\" \/><\/a><\/p>\n<p>Der Aufstieg zuerst durch dichten Wald, dann durch lockere, lichtdurchflutete Baumformationen\u00a0ist wundersch\u00f6n aber ziemlich steil. Oberhalb der Baumgrenze bl\u00e4st der Wind heftig. In den Schlusspassagen sind wir froh um unsere Regenjacken als Windschutz und m\u00fcssen aufpassen, dass wir im lockeren Schotter nicht umgeblasen werden. Die Rundumsicht vom Gipfel ist jedoch \u00fcberaus beeindruckend und entsch\u00e4digt f\u00fcr die Unannehmlichkeiten. Nach kurzer Verpflegungsrast nehmen wir den Abstieg in Angriff, um den Park weiter per Auto zu erforschen.<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.oli.li\/blog\/wp-content\/uploads\/2015\/09\/DSC04710.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-large wp-image-1347\" src=\"http:\/\/www.oli.li\/blog\/wp-content\/uploads\/2015\/09\/DSC04710-1024x768.jpg\" alt=\"DSC04710\" width=\"640\" height=\"480\" srcset=\"https:\/\/www.oli.li\/blog\/wp-content\/uploads\/2015\/09\/DSC04710.jpg 1024w, https:\/\/www.oli.li\/blog\/wp-content\/uploads\/2015\/09\/DSC04710-300x225.jpg 300w, https:\/\/www.oli.li\/blog\/wp-content\/uploads\/2015\/09\/DSC04710-900x675.jpg 900w\" sizes=\"auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px\" \/><\/a><\/p>\n<p>Wir fahren nordw\u00e4rts und machen einen Halt beim &#8220;Mud Vulcano&#8221;, der tr\u00fcb-stinkend vor sich hin brodelt. Danach geht es zum &#8220;Grand Canyon of the Yellowstone&#8221;. Ich habe gar nicht gewusst, dass der Yellowstone seinen eigenen Canyon hat. Dieser muss sich aber \u00fcberhaupt nicht verstecken und beeindruckt mit seiner Dimension, den Farben und nat\u00fcrlich dem Wasserfall, den wir vom Artist Point bestens einsehen k\u00f6nnen.<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.oli.li\/blog\/wp-content\/uploads\/2015\/09\/DSC04736.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-large wp-image-1348\" src=\"http:\/\/www.oli.li\/blog\/wp-content\/uploads\/2015\/09\/DSC04736-1024x768.jpg\" alt=\"DSC04736\" width=\"640\" height=\"480\" srcset=\"https:\/\/www.oli.li\/blog\/wp-content\/uploads\/2015\/09\/DSC04736.jpg 1024w, https:\/\/www.oli.li\/blog\/wp-content\/uploads\/2015\/09\/DSC04736-300x225.jpg 300w, https:\/\/www.oli.li\/blog\/wp-content\/uploads\/2015\/09\/DSC04736-900x675.jpg 900w\" sizes=\"auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px\" \/><\/a><\/p>\n<p>Auf der anschliessenden Fahrt zu den Gesteinsterrassen\u00a0werden wir kurzzeitig durch eine Bisonherde auf der Strasse aufgehalten, bevor wir das kleine Dorf Mammoth passieren und Zeugen eines ganz einmaligen Spektakels werden. Ein Elk-Harem mit m\u00e4chtigem Bullen und seinen zahlreichen Frauen hat es sich auf dem sauber gepflegten Rasen der Hotelanlage gem\u00fctlich gemacht. Mehrere Rangers haben alle H\u00e4nde voll zu tun, die wilden Tiere vor der fotografierenden Touristenmasse abzuschirmen und den Verkehr zu regeln, wenn mal wieder ein Tier die Strasse \u00fcberquert, um zu einem weiteren gepflegten Rasenst\u00fcck zu gelangen.<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.oli.li\/blog\/wp-content\/uploads\/2015\/09\/DSC04751.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-large wp-image-1351\" src=\"http:\/\/www.oli.li\/blog\/wp-content\/uploads\/2015\/09\/DSC04751-1024x768.jpg\" alt=\"DSC04751\" width=\"640\" height=\"480\" srcset=\"https:\/\/www.oli.li\/blog\/wp-content\/uploads\/2015\/09\/DSC04751.jpg 1024w, https:\/\/www.oli.li\/blog\/wp-content\/uploads\/2015\/09\/DSC04751-300x225.jpg 300w, https:\/\/www.oli.li\/blog\/wp-content\/uploads\/2015\/09\/DSC04751-900x675.jpg 900w\" sizes=\"auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px\" \/><\/a><\/p>\n<p>Richtig spannend wird es, als der Bulle zum Aufbruch bl\u00e4st und die Herde in Richtung der aufgestellten Touristen f\u00fchren will. Sofort m\u00fcssen die Ranger das Trottoir r\u00e4umen und die Herde setzt sich in Bewegung. Einige Weibchen reissen jedoch aus, worauf der Bulle sofort aktiv wird: Laut rufend rennt er mitten durch die Hoteleinfahrt nur wenige Meter neben den verdutzten Menschen durch. Gl\u00fccklicherweise werden keine Beteiligten (Menschen und Tiere) verletzt und die Situation beruhigt sich ein wenig nach der anf\u00e4nglichen Aufregung. Auch der Bulle scheint sich abreagieren zu m\u00fcssen, als er daraufhin den gepflegten Rasen mit seinem imposanten Geweih umpfl\u00fcgt. Wir kommen aus dem Staunen fast nicht heraus und am\u00fcsieren uns pr\u00e4chtig. Trotzdem fahren wir weiter zu den Gesteinsterrassen.<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.oli.li\/blog\/wp-content\/uploads\/2015\/09\/DSC04765.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-large wp-image-1353\" src=\"http:\/\/www.oli.li\/blog\/wp-content\/uploads\/2015\/09\/DSC04765-1024x768.jpg\" alt=\"DSC04765\" width=\"640\" height=\"480\" srcset=\"https:\/\/www.oli.li\/blog\/wp-content\/uploads\/2015\/09\/DSC04765.jpg 1024w, https:\/\/www.oli.li\/blog\/wp-content\/uploads\/2015\/09\/DSC04765-300x225.jpg 300w, https:\/\/www.oli.li\/blog\/wp-content\/uploads\/2015\/09\/DSC04765-900x675.jpg 900w\" sizes=\"auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px\" \/><\/a><\/p>\n<p>Durch die st\u00e4ndige Ver\u00e4nderung des Wasserflusses sind diese Formationen immer im Wandel. Nicht nur ver\u00e4ndern sie ihre Farben, auch ganze Teile trocknen aus und zerfallen. Oder werden dann wieder &#8220;reaktiviert&#8221; durch erneut fliessendes Wasser und steigen wieder ins Farbenspiel mit ein. Keine Formation ist wie die andere und es scheint, als wollen sie sich gegenseitig mit ausgefallenen Formen und fast unglaublichen Farbt\u00f6nen \u00fcbertrumpfen.<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.oli.li\/blog\/wp-content\/uploads\/2015\/09\/DSC04791.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-large wp-image-1357\" src=\"http:\/\/www.oli.li\/blog\/wp-content\/uploads\/2015\/09\/DSC04791-1024x768.jpg\" alt=\"DSC04791\" width=\"640\" height=\"480\" srcset=\"https:\/\/www.oli.li\/blog\/wp-content\/uploads\/2015\/09\/DSC04791.jpg 1024w, https:\/\/www.oli.li\/blog\/wp-content\/uploads\/2015\/09\/DSC04791-300x225.jpg 300w, https:\/\/www.oli.li\/blog\/wp-content\/uploads\/2015\/09\/DSC04791-900x675.jpg 900w\" sizes=\"auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px\" \/><\/a><\/p>\n<p>Unseren Parkbesuch wollen wir gem\u00fctlich beenden und uns ein Bad im wohl temperierten Fluss g\u00f6nnen. An einem Zusammenfluss von heissem Quellwasser mit einem Bergfluss befindet sich ein nat\u00fcrliches Jacuzzi. Vom Parkplatz laufen wir hinauf zum Einstieg, werden jedoch kurz vor dem Ziel durch einen m\u00e4chtigen Elk-Bullen aufgehalten. Er grast friedlich, m\u00f6chte aber nicht gest\u00f6rt werden. Dies zeigt er eindr\u00fccklich, als er mit gesenktem Geweih auf ein Paar los geht, das sich vorsichtig vorbeimogeln m\u00f6chte. Es kommt gl\u00fccklicherweise nicht zur Ber\u00fchrung, da sich die beiden schnell zur\u00fcckziehen und einen alternativen Weg w\u00e4hlen. Dies machen auch wir und gelangen durch den unteren Einstieg in den Fluss. In herrlicher Kulisse geniessen wir das warme bis heisse Bad und lassen einen weiteren eindr\u00fccklichen Parkbesuch bestm\u00f6glichst ausklingen.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Wir wollen unbedingt den Yellowstone Nationalpark besuchen, auch wenn dies einer ziemlichen Fahrdistanz bedingt. 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