{"id":1537,"date":"2016-09-25T19:12:14","date_gmt":"2016-09-25T18:12:14","guid":{"rendered":"http:\/\/www.oli.li\/blog\/?p=1537"},"modified":"2016-09-25T19:12:14","modified_gmt":"2016-09-25T18:12:14","slug":"pfaffikersee-lauf-6","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.oli.li\/blog\/2016\/09\/25\/pfaffikersee-lauf-6\/","title":{"rendered":"Pf\u00e4ffikersee-Lauf"},"content":{"rendered":"<p>Diese Saison war ich nicht sehr aktiv im <a href=\"https:\/\/zuerilaufcup.ch\/\" target=\"_blank\">Z\u00fcriLaufCup<\/a>. Zum\u00a0Abschluss-Heimlauf hatte ich mich aber bereits ganz am Anfang des Jahres angemeldet. Nach der Abreise am Morgen des Jungfrau-Marathons aus pers\u00f6nlichen Gr\u00fcnden wollte ich nun nochmals meine Form testen. Die letzten zwei Wochen war aber fast kein Training m\u00f6glich, so dass ich ohne grosse Erwartungen an den Start ging.<\/p>\n<p>Das Wetter zeigte sich von seiner besten Seite, auch wenn es f\u00fcr mich schon wieder ein wenig zu heiss war. Der leichte Wind machte es aber halbwegs ertr\u00e4glich. Kurz vor dem Start begr\u00fcsste mich noch Ralph, der eine Stunde zuvor gestartet war und soeben ins Ziel gelaufen ist. P\u00fcnktlich ging es auch bei uns los und ich starte wie immer klar zu schnell. Den ersten Kilometer durchmesse ich in 3:30 Minuten. Jetzt aber vern\u00fcnftig werden, wenn ich nicht bei Halbzeit zusammenbrechen m\u00f6chte!<\/p>\n<p>Also konsolidiere ich meinen Akku bis nach Pf\u00e4ffikon. Dort die erste Verpflegung mit Schw\u00e4mmen und Wasser &#8211; sehr willkommen. Dann entlang dem See in &#8220;fr\u00f6hlicher Erwartung&#8221; der folgenden Steigung. Zuvor passieren wir noch die 6-Kilometer-Marke. Gef\u00fchlt h\u00e4tte ich gesagt, wir m\u00fcssen bereits deutlich mehr als die H\u00e4lfte haben. So t\u00e4uscht man sich, was nicht gerade zur mentalen Motivation beisteuert.<\/p>\n<p>Dann eben hinauf Richtung Kulminationspunkt der Strecke. Ich laufe konstant, jedoch nicht in hohem Tempo. Verliere jedoch lediglich eine Position ganz zu Beginn. Oben nochmals einen Schluck Wasser und dann leicht hinunter zur Schleife in den Wald. Ich laufe ziemlich am Limit, kann aber meine Pace konstant halten. Ohne Schatten geht es wieder Richtung See und schliesslich hinunter zum Seerundweg.<\/p>\n<p>Die letzten drei Kilometer kenne ich wie meine Hosentaschen, schliesslich ist das eine meiner bevorzugten Trainingsstrecken. Selten bin ich jedoch bereits so am K\u00e4mpfen bei dieser Stelle. Ich kann nach wie vor eine Sub-4-Pace laufen, habe aber nicht mehr viel Benzin im Tank f\u00fcr einen m\u00f6glichen Schlussspurt.<\/p>\n<p>Kurz vor dem Ziel dann Anfeuerungsrufe von <a href=\"http:\/\/www.crossfitwetzikon.com\/\" target=\"_blank\">Miriam und Felix<\/a>, die mich nochmals pushen. Ich kann das Tempo nochmals konstant erh\u00f6hen und auf der Zielgeraden zwei R\u00e4nge gut machen. Schlussendlich komme ich in <a href=\"https:\/\/services.datasport.com\/2016\/zkb\/pfaeffiker\/rang002.htm\" target=\"_blank\">48.30,3<\/a> ins Ziel und schaffe es damit knapp in die Top 20 meiner Kategorie mit 177 L\u00e4ufern. Den Umst\u00e4nden entsprechend bin ich vollauf zufrieden mit der Leistung und freue mich auf die n\u00e4chste ZLC-Saison!<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Diese Saison war ich nicht sehr aktiv im Z\u00fcriLaufCup. Zum\u00a0Abschluss-Heimlauf hatte ich mich aber bereits ganz am Anfang des Jahres angemeldet. Nach der Abreise am Morgen des Jungfrau-Marathons aus pers\u00f6nlichen Gr\u00fcnden wollte ich nun nochmals meine Form testen. 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