{"id":191,"date":"2010-09-04T20:00:32","date_gmt":"2010-09-04T19:00:32","guid":{"rendered":"http:\/\/blog.oli.li\/?p=191"},"modified":"2011-09-03T10:34:23","modified_gmt":"2011-09-03T09:34:23","slug":"rutilauf-2","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.oli.li\/blog\/2010\/09\/04\/rutilauf-2\/","title":{"rendered":"R\u00fctilauf"},"content":{"rendered":"<p><a href=\"http:\/\/blog.oli.li\/wp-content\/uploads\/2010\/09\/ruetilauf10.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignright size-full wp-image-203\" title=\"R\u00fctilauf 2010\" src=\"http:\/\/blog.oli.li\/wp-content\/uploads\/2010\/09\/ruetilauf10.jpg\" alt=\"\" width=\"139\" height=\"438\" srcset=\"https:\/\/www.oli.li\/blog\/wp-content\/uploads\/2010\/09\/ruetilauf10.jpg 139w, https:\/\/www.oli.li\/blog\/wp-content\/uploads\/2010\/09\/ruetilauf10-95x300.jpg 95w\" sizes=\"auto, (max-width: 139px) 100vw, 139px\" \/><\/a>Kurz zusammengefasst: Ein Lauf zum Vergessen! Nach meinen anhaltenden Knieproblemen (Patella-Band) kam vor Wochenfrist eine B\u00e4nderverletzung im linken Fussgelenk dazu, die mich dazu zwang, eine ganze Woche auf jegliches Lauftraining zu verzichten. Extrem kurzfristig &#8211; am Freitagabend &#8211; entschied ich mich dann, den Lauf trotzdem zu bestreiten, nicht zuletzt als Standortbestimmung.<\/p>\n<p>Ich setzte mir zum Ziel, in den Bereich der letztj\u00e4hrigen Zeit zu laufen. Daf\u00fcr musste ich einen 4-Minuten-Schnitt auf den Kilometer durchziehen. Aufgrund der engen Platzverh\u00e4ltnissen auf dem Startkilometer versuchte ich, gut wegzukommen, um mir ein wenig Luft zu verschaffen. Dies gelang mir gut, jedoch sp\u00fcrte ich bereits zu Beginn, dass die Beine nicht in Form waren. Ich machte vorerst eine gute Miene zum b\u00f6sen Spiel und biss mich durch. Das warme Wetter mit der <span style=\"text-decoration: line-through;\">brennenden<\/span> scheinenden Sonne trug das Seinige zur Anstrengung bei.<\/p>\n<p>Je l\u00e4nger der Lauf dauerte, desto mehr rannte ich meiner Form hinterher. Die erste Wasserstelle kam dann wie gerufen und ich genoss die paar Schlucke und den erfrischenden Schwamm. Mit neuer Kraft ging es auf die kommenden zwei Streckendrittel. Zwischendurch konnte ich das Tempo sogar gut gehen, jedoch merkte ich meine schweren Beine vor allem in den Bergab-Passagen: Wo ich normalerweise Zeit und R\u00e4nge gut mache, waren heute die Beine wie blockierten und liessen sich nicht laufen lassen. So musste ich stattdessen zusehen, dass ich den Schnitt bergab wenigstens knapp dr\u00fccken konnte.<\/p>\n<p>Vor der zweiten Verpflegungsstelle konnte ich &#8211; auch dank des negativen H\u00f6henunterschieds &#8211; den Schnitt nochmals dr\u00fccken und Zeit gutmachen. Anschliessend wurde es dann aber wirklich hart und ich musste den einen oder anderen L\u00e4ufer vorbei ziehen lassen. Erst kurz vor Schluss war es mir m\u00f6glich, mittels Mobilisation der letzten Kr\u00e4fte nochmals einige Position zur\u00fcck zu gewinnen und den Lauf einigermassen vern\u00fcnftig zu Ende bringen.<\/p>\n<p>Schlussendlich resultierte in <a title=\"Resultat Datasport\" href=\"http:\/\/services.datasport.com\/2010\/zkb\/rueti\/RANG001.HTM\" target=\"_blank\">47.01,3<\/a> Minuten der 12. Kategorienrang von 40 Teilnehmern. Keine Frage &#8211; hier w\u00e4re mehr drin gelegen! Nun gilt es, bis zum T\u00fcrlerseelauf in einer Woche &#8211; sp\u00e4testens jedoch bis zum Greifenseelauf in zwei Wochen &#8211; meine Form wieder zu finden respektive zur\u00fcck zu k\u00e4mpfen und keine Gedanken mehr an R\u00fcti zu verschwenden.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Kurz zusammengefasst: Ein Lauf zum Vergessen! 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