{"id":382,"date":"2012-04-22T20:00:00","date_gmt":"2012-04-22T19:00:00","guid":{"rendered":"http:\/\/www.oli.li\/blog\/?p=382"},"modified":"2013-02-02T11:10:48","modified_gmt":"2013-02-02T10:10:48","slug":"zurich-marathon-5","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.oli.li\/blog\/2012\/04\/22\/zurich-marathon-5\/","title":{"rendered":"Z\u00fcrich Marathon"},"content":{"rendered":"<p>Ein Lebensziel konnte abgehakt werden: Marathon unter drei Stunden laufen. Doch nun einmal der Reihe nach. Wie bereits im <a title=\"Saisonr\u00fcckblick 2011\" href=\"http:\/\/www.oli.li\/blog\/2011\/12\/29\/saisonruckblick-2011\/\">Saisonr\u00fcckblick 2011<\/a> ge\u00e4ussert, stand das erste Halbjahr 2012 ganz im Zeichen des Z\u00fcrich Marathon und meinem Vorhaben, die Marathon-Bestzeit endlich unter die 3-Stunden-Schallmauer zu dr\u00fccken. Erstmals bereitete ich mich mit einem Trainingsplan vor. <a title=\"Benj\" href=\"http:\/\/benj.n69.ch\/\" target=\"_blank\">Benj<\/a> schickte mir einen 10-Wochen-Trainingsplan f\u00fcr 2:59 Stunden und nach weiteren Recherchen im Internet individualisierte ich den Plan zus\u00e4tzlich. W\u00e4hrend des Winters hatte ich meine Form gehalten und so konnte ich im Februar auf einer Grundkondition aufbauen.<\/p>\n<p>Etwas, das ganz neu f\u00fcr mich war, waren die langsamen Trainingsvorgaben. Es fiel mir ausserordentlich schwierig, mit einer Pace von 5:30 oder sogar 5:45 zu trainieren. Anscheinend war ich bis anhin stets zu schnell unterwegs. Ich gab mir M\u00fche, die Trainings einzuhalten und machte dadurch auch das erste Mal Intervalltrainings und Fahrtspiele &#8211; teilweise sogar auf der Bahn. Die Wochenenden dienten den langen L\u00e4ufen sowie einigen Wettk\u00e4mpfen (siehe Berichte im Blog). Das l\u00e4ngste Training war zwei Wochen vor dem Marathon mit geplanten 35 Kilometer, die durch eine Fehleinsch\u00e4tzung von mir zu 38 wurden.<\/p>\n<p>Am <a title=\"Berliner Halbmarathon\" href=\"http:\/\/www.oli.li\/blog\/2012\/04\/01\/berliner-halbmarathon\/\">Berliner Halbmarathon<\/a> drei Wochen vor Z\u00fcrich tankte ich nochmals Moral und war (nicht nur) dadurch sehr zuversichtlich, auf dem richtigen Weg zu sein. Trotzdem musste nat\u00fcrlich auch die Tagesform und die Umst\u00e4nde &#8211; beispielsweise die Witterung &#8211; mitspielen. Und genau diese Witterung respektive die Wettervorhersage \u00e4nderte in der Vorwoche teilweise st\u00fcndlich. Kein Wunder bei diesem sprichw\u00f6rtlichen Aprilwetter. K\u00fchl w\u00fcrde es auf jeden Fall werden, soviel war bald einmal klar. Doch w\u00fcrde es auch trocken blieben?<\/p>\n<p>Ungeachtete dieser Unsicherheiten zog ich den Trainingsplan auch in der letzten Woche durch. Somit kamen von anfangs Februar bis zum Marathon knapp 900 Laufkilometer der unmittelbaren Vorbereitung zusammen. Bei der Ern\u00e4hrung erh\u00f6hte ich in den letzten Tagen sukzessive den Kohlehydratanteil und achtete darauf, stets gen\u00fcgend zu trinken. Wegen Krampfanzeichen in der Wade in der Vorwoche nahm ich zudem noch Magnesium zu mir. Vor allem hoffte ich aber, dass mich Silja mit ihrer Erk\u00e4ltung so kurz vor dem Rennen nicht noch ansteckte. Ein paar zus\u00e4tzliche Vitamine unterst\u00fctzen (placebom\u00e4ssig) mein Immunsystem, das in der Tat alles abzuwehren vermochte. F\u00fcr die \u00dcbernachtung von Samstag auf Sonntag hatten wir uns bei meinen Eltern einquartieren d\u00fcrfen, so dass der Weg zum Start komfortabel kurz ausfiel. Leider verhinderte eine Verletzung die Teilnahme von Silja, so dass ich alleine am Samstag meine Startnummer in der Saalsporthalle abholte. Ich hielt diesen Abstecher jedoch bewusst kurz, um nicht noch lange unn\u00f6tig an der Messe herumzustehen.<\/p>\n<p>Am fr\u00fchen Samstagabend gab es einen letzten grossen Kohlehydrateschub in der Form von Spaghetti. Diesmal hatte ich mir fest vorgenommen, auch die Ern\u00e4hrung soweit zu perfektionieren, als dass ich keinerlei Magenprobleme mehr haben sollte. Zwei Bananen am Samstag sollten dies bereits beg\u00fcnstigen. Nach einem kurzen Abstecher zwecks Geburtstagsgratulation in die Stadt bei str\u00f6mendem Regen ging es anschliessend einigermassen bei Zeiten ins Bett.<\/p>\n<p>Am Sonntagmorgen weckte mich mein Wecker um 6:00 Uhr. Morgentoilette und m\u00f6glichst rasch das Fr\u00fchst\u00fcck einnehmen, so dass gen\u00fcgend Zeit zwischen letzter Mahlzeit und Start lag. Mit Zopf und Honig wurden die Kohlehydrate zugef\u00fchrt. Dazu isotonische Getr\u00e4nke und Wasser. Der Ausblick am fr\u00fchen Morgen \u00fcber die erwachende Stadt war wunderbar und eine gelungene Einstimmung auf den Tag X! Rennten\u00fc anziehen, das bereits am Vortag vorbereitet wurde und trotz zur Zeit noch tr\u00fcbem Wetter nicht mehr ge\u00e4ndert wurde: kurz\/kurz ist ein Muss f\u00fcr ein schnelles Rennen!<\/p>\n<p>Gegen die K\u00e4lte zog ich mir einen Plastik vom Berliner Halbmarathon \u00fcber und schnappte mir Banane und Flasche, bevor ich mich um 7:45 Uhr auf den Weg zum Shuttlebus machte. So war ich kurz nach 8 Uhr beim Startgel\u00e4nde und hatte somit noch eine knappe halbe Stunde Zeit f\u00fcr die letzten Vorbereitungen. Will heissen: Toilette, Einlaufen und Einstimmen. Die GPS-Uhr wurde ein letztes Mal \u00fcberpr\u00fcft, insbesondere die Pacemaker-Funktionalit\u00e4t. Mein Plan sah vor, mit einer Pace von 4:12 Minuten mindestens bis zur Halbmarathonmarke zu laufen und anschliessend zu schauen, wie ich mich f\u00fchlte. Somit w\u00fcrde eine Zielzeit von etwa 2:58 Stunden resultieren, was auch noch zwei Reserveminuten beinhaltete, sollte Unvorhergesehenes passieren.<\/p>\n<p>Die Startblocks f\u00fcllten sich nun langsam und ich fragte kurz die 3:00-Pacemaker, mit welchem Schnitt sie anlaufen w\u00fcrden. Da sie 4:15 angaben, entschloss ich mich, vorne weg zu laufen, um so auch zus\u00e4tzlich dem Pulk aus dem Weg gehen zu k\u00f6nnen. Nat\u00fcrlich standen wiederum zahlreiche L\u00e4ufer \u00fcberhaupt nicht nach ihren St\u00e4rkeklassen (Sektorfarben) ein, aber das ist ja nichts Neues. Dieses Jahr hatte es eine feinere Unterteilung gegeben und mein roter Sektor war direkt hinter der Elite mit einer Zielzeit bis 3:05 Stunden. Bis jetzt war ich praktisch nicht nerv\u00f6s und auch der Magen spielte nicht verr\u00fcckt &#8211; ein ganz neues Gef\u00fchl bei einem Marathon. In den letzten Minuten vor dem Start stieg die Nervosit\u00e4t trotzdem langsam an. Ein letzter Schluck aus der Flasche und noch einen Bissen Banane, um mich direkt anschliessend dem Plastik zu entledigen. Nun war ich endg\u00fcltig bereit und wartete bereits sehnlich auf den Startschuss. Ein kurzer Augenblick zeigte sich sogar die Sonne und das Starterfeld applaudierte spontan. Beim Startschuss hatten sich die Wolken jedoch bereits wieder vorgeschoben.<\/p>\n<p>Entsprechend meinem Startblock kam ich z\u00fcgig weg und musste auf den ersten paar Metern die falsch eingestandenen L\u00e4ufer zuerst einmal umkurven. Doch bereits beim B\u00fcrkliplatz hatte ich mir einen angenehmen Platz erlaufen. Ausser einem \u00e4lteren Herrn, der mich mehrmals mit dem Ellbogen traktierte und mich partout nicht vorbei lassen wollte. Beim Bellevue hatte ich dann auch diesen St\u00f6renfried hinter mir gelassen. Das Publikum s\u00e4umte hier zahlreich die Strassen und machte motivierend Stimmung. Bereits auf der H\u00f6he des Opernhauses hatte ich die geplante Pace \u00fcberschritten und lief mit 4:09. Vorerst lief ich so im Fluss weiter, behielt jedoch stets im Hinterkopf, dass ich eher drosseln als forcieren sollte.<\/p>\n<p>Bei der Kehrtwende beim Z\u00fcrichhorn hatte ich den Rhythmus gefunden &#8211; wenn auch immer noch ein wenig auf der schnellen Seite. Inzwischen hatte es auch einen kurzen und kr\u00e4ftigen Regenguss gegeben, so dass ich bis auf die Haut durchn\u00e4sst war &#8211; F\u00fcsse inklusive. Der Regen liess jedoch bald nach und es nieselte nur noch leicht. Dank den etwa 7 \u00b0C war es ziemlich frisch und vor allem die nassen H\u00e4nde f\u00fchlten sich je l\u00e4nger desto steifer an. F\u00fcrs Wasserfassen reichte es noch, so dass ich von Beginn weg immer ein Fl\u00e4schchen f\u00fcr drei bis f\u00fcnf Schlucke nahm. Der Magen war nach wie vor super und auch die Blase machte mit.<\/p>\n<div>\n<p><a href=\"http:\/\/www.oli.li\/blog\/wp-content\/uploads\/2012\/04\/2472407_p.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignright size-medium wp-image-392\" title=\"Laufen im Regen\" alt=\"\" src=\"http:\/\/www.oli.li\/blog\/wp-content\/uploads\/2012\/04\/2472407_p-199x300.jpg\" width=\"199\" height=\"300\" srcset=\"https:\/\/www.oli.li\/blog\/wp-content\/uploads\/2012\/04\/2472407_p-199x300.jpg 199w, https:\/\/www.oli.li\/blog\/wp-content\/uploads\/2012\/04\/2472407_p.jpg 266w\" sizes=\"auto, (max-width: 199px) 100vw, 199px\" \/><\/a>Kurz vor dem erneuten Startdurchlauf hatte ich mit Papi f\u00fcr eine Fotosession abgemacht. Trotzdem ersp\u00e4hte ich ihn relativ sp\u00e4t, das tr\u00fcbe Wetter liess die eingepackten Leute alle \u00e4hnlich erscheinen. Ein paar Fotos und ein kurzer Willkommensgruss sp\u00e4ter war ich auch bereits um die Ecke und steuerte dem Start entgegen. Die Viertelmarathon-Marke passierte ich mit knapp 44 Minuten &#8211; der Fahrplan stimmte.<\/p>\n<p>Vorbei am Bahnhof Tiefenbrunnen, an welchen ich noch eine ungute Erinnerung von meinem <a title=\"Z\u00fcrich Marathon\" href=\"http:\/\/www.oli.li\/blog\/2010\/04\/11\/zurich-marathon-4\/\">letzten Marathon <\/a>hatte. Dieses Mal passierte ich jedoch problemlos und nun ging es Richtung Meilen, immer den Gestaden des Z\u00fcrichsees entlang. Die Zuschauer waren nun nicht mehr ganz so zahlreich, daf\u00fcr machten diverse Bands und Musiken Stimmung am Strassenrand.<\/p>\n<p>Ab Kilometer 15.5 gab es bei den Verpflegungsposten zus\u00e4tzlich PowerBar-Riegel. Ich begann von Anfang an, jeweils einen Bissen zu nehmen und mit Wasser nachzusp\u00fclen. Mit den klammen Fingern war es jeweils gar nicht so einfach, ein Riegelst\u00fcckchen zu ergreifen und erfolgreich abzubeissen. Ich lief nun in einer losen Gruppe, in der ein stetes \u00dcberholen und \u00dcberholtwerden praktiziert wurde. Prim\u00e4r schaute ich dabei auf die Pace und liess mich nicht verunsichern. Trotzdem war es n\u00fctzlich, ab und zu bei jemandem anh\u00e4ngen zu k\u00f6nnen.<\/p>\n<p>Bis Meilen wollte ich die angepeilte Pace laufen, jedoch keine Reserven anzapfen. So sah es der Plan vor und ich war auch stets darauf bedacht, nicht zu schnell zu werden. Trotzdem lief ich meistens 4:10-Kilometer. Dementsprechend betrug mein Vorsprung auf den Fahrplan bei Halbzeit gut 1:30 Minuten. Das Gef\u00fchl war nach wie vor super, aber im Hinterkopf schlummerte noch immer die Angst vor dem Hammermann.<\/p>\n<p>In Meilen dann die Wende mit dem Durchlaufen des Guggen-Festzelts und der super Stimmung im Dorf. Ein Aufsteller, der einen f\u00fcr den R\u00fcckweg befl\u00fcgelt. Dazu kommt das gute Gef\u00fchl, bereits auf dem R\u00fcckweg zu sein, w\u00e4hrend auf der anderen Strassenseite noch lange die L\u00e4ufer Richtung Meilen laufen. Nun durfte ich also gem\u00e4ss meinem Plan das Tempo anziehen. Vorerst hiess das, stets unter 4:10 zu laufen.<\/p>\n<p>Bei Kilometer 30 fingen dann die Rechenspiele an. So kalkulierte ich, dass ich den Rest mit einem Schnitt von 4:30 laufen k\u00f6nnte und noch immer unter 3 Stunden bliebe. Eine sehr beruhigende und fast euphorisierende Tatsache, ist doch 4:30 ein Tempo, das ich im Training locker laufen kann.<\/p>\n<p>Auch das Verpflegungskonzept gab zu keinen \u00c4ngsten Anlass, so dass ich es bis zum Ende beibehielt: Einen Bissen Riegel, drei bis f\u00fcnf Schlucke Wasser. Bei Kilometer 35 dann das Rechenergebnis, dass auch 5-Minuten-Kilometer reichen w\u00fcrden. Der aktuelle Schnitt lag nun bei 4:06 und das Gef\u00fchl war fast zu gut. Ich \u00fcberholte st\u00e4ndig, was mir zus\u00e4tzlich Auftrieb verlieh. Viel fr\u00fcher als erwartet (gutes Zeichen!) kam der Bahnhof Tiefenbrunnen ins Sichtfeld. Nun war ich mir sehr sicher, dass es reichen w\u00fcrde und fing an, das Ganze zu realisieren und dementsprechend zu geniessen.<\/p>\n<p>Vorbei am Opernhaus und rein in die zuschauerges\u00e4umten Strassen rund ums Bellevue. Trotz super Gef\u00fchl w\u00e4re ich beim B\u00fcrkliplatz gerne direkt ins Ziel gelaufen. Die Strecke sah jedoch nochmals eine Schleife zum Hauptbahnhof vor. Der Hinweg \u00fcber den Paradeplatz und die Bahnhofstrasse war kein Problem, der R\u00fcckweg kam mir dagegen (unn\u00f6tig) lange vor. Dann noch ein letzter Verpflegungsposten, wobei ich auch hier nur Wasser nahm &#8211; nicht isotonische Getr\u00e4nke wie bei den vorherigen Teilnahmen.<\/p>\n<p>Und dann kam er endlich: Der Moment, auf den ich seit Jahresbeginn hingearbeitet hatte. Die lange Zielgerade, ein letzter Blick auf die Uhr und der Einlauf mit der Gewissheit, zur Gruppe der Sub-3-L\u00e4ufer zu geh\u00f6ren. Heute war wirklich alles aufgegangen!<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.oli.li\/blog\/wp-content\/uploads\/2012\/04\/2485593_p.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignright size-medium wp-image-390\" title=\"Zieleinlauf\" alt=\"\" src=\"http:\/\/www.oli.li\/blog\/wp-content\/uploads\/2012\/04\/2485593_p-300x199.jpg\" width=\"300\" height=\"199\" srcset=\"https:\/\/www.oli.li\/blog\/wp-content\/uploads\/2012\/04\/2485593_p-300x199.jpg 300w, https:\/\/www.oli.li\/blog\/wp-content\/uploads\/2012\/04\/2485593_p.jpg 400w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a>Mit\u00a0<a title=\"Rangliste Datasport\" href=\"http:\/\/services.datasport.com\/2012\/lauf\/zuerich\/RANG014.HTM\" target=\"_blank\">2:56:03,0<\/a>\u00a0erreichte ich den 30. Rang meiner Kategorie bei 562 klassierten L\u00e4ufern und den 126. Platz insgesamt. Selbsterkl\u00e4rend, dass ich damit mehr als zufrieden war. H\u00e4tte mir diese Zeit jemand vor dem Start angeboten, ich h\u00e4tte ohne zu Z\u00f6gern unterschrieben. Ob dies nun mein letzter Marathon war? Ich denke nicht, auch wenn die grosse Schallmauer nun durchbrochen ist und es sehr schwierig werden wird, diese Zeit zu unterbieten. Nun geniesse ich erst einmal diesen Erfolg!<\/p>\n<\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Ein Lebensziel konnte abgehakt werden: Marathon unter drei Stunden laufen. Doch nun einmal der Reihe nach. 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