{"id":679,"date":"2014-02-06T19:21:05","date_gmt":"2014-02-06T18:21:05","guid":{"rendered":"http:\/\/www.oli.li\/blog\/?p=679"},"modified":"2014-02-06T19:21:05","modified_gmt":"2014-02-06T18:21:05","slug":"davis-cup","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.oli.li\/blog\/2014\/02\/06\/davis-cup\/","title":{"rendered":"Davis Cup"},"content":{"rendered":"<p><a href=\"http:\/\/www.oli.li\/blog\/wp-content\/uploads\/2014\/02\/Photo-01.02.14-15-09-27.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-medium wp-image-680\" alt=\"Photo 01.02.14 15 09 27\" src=\"http:\/\/www.oli.li\/blog\/wp-content\/uploads\/2014\/02\/Photo-01.02.14-15-09-27-300x225.jpg\" width=\"300\" height=\"225\" srcset=\"https:\/\/www.oli.li\/blog\/wp-content\/uploads\/2014\/02\/Photo-01.02.14-15-09-27-300x225.jpg 300w, https:\/\/www.oli.li\/blog\/wp-content\/uploads\/2014\/02\/Photo-01.02.14-15-09-27-1024x768.jpg 1024w, https:\/\/www.oli.li\/blog\/wp-content\/uploads\/2014\/02\/Photo-01.02.14-15-09-27-900x675.jpg 900w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a>Das erste Februarwochenende hatte ich mir bereits einige Wochen zuvor reserviert. Schliesslich sollte die Davis-Cup-Partie Serbien-Schweiz in Belgrad ausgetragen werden. Drei Wochen vorher konnte ich zus\u00e4tzlich Fige \u00fcberzeugen, daf\u00fcr ins Flugzeug zu steigen. Jedoch \u00e4nderten sich die Pl\u00e4ne nochmals und die Partie wurde nach Novi Sad verlegt. Kein Problem, schliesslich in einer Autostunde zu erreichen.<\/p>\n<p>Ich buchte im Vorfeld Tickets f\u00fcr die Spieltage 2 und 3. Als dann neben Stan kurzfristig auch Roger zusagte, hoffte ich nat\u00fcrlich insgeheim, am Sonntag beide spielen zu sehen&#8230;<\/p>\n<p>Leichtes Fieber am Freitag schien aber auf einmal meine Pl\u00e4ne durchkreuzen zu wollen. Nachdem ich am Morgen die wichtigsten Sachen im Gesch\u00e4ft erledigt hatte, meldete ich mich ab und steuerte das heimische Bett zwecks Schwitztour an. Lediglich um Mitternacht verliess ich es kurz, um Fige vom Flughafen abzuholen. Die Taktik bew\u00e4hrte sich, war ich doch am Samstagmittag wieder fit und bereit zur Fahrt nach Novi Sad.<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.oli.li\/blog\/wp-content\/uploads\/2014\/02\/Photo-02.02.14-11-19-54.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-medium wp-image-683\" alt=\"Photo 02.02.14 11 19 54\" src=\"http:\/\/www.oli.li\/blog\/wp-content\/uploads\/2014\/02\/Photo-02.02.14-11-19-54-300x225.jpg\" width=\"300\" height=\"225\" srcset=\"https:\/\/www.oli.li\/blog\/wp-content\/uploads\/2014\/02\/Photo-02.02.14-11-19-54-300x225.jpg 300w, https:\/\/www.oli.li\/blog\/wp-content\/uploads\/2014\/02\/Photo-02.02.14-11-19-54-1024x768.jpg 1024w, https:\/\/www.oli.li\/blog\/wp-content\/uploads\/2014\/02\/Photo-02.02.14-11-19-54-900x675.jpg 900w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a>Im Hotel angekommen, das Auto geparkt (im Gegensatz zur <a title=\"Unterschiede VII: Parken\" href=\"http:\/\/www.oli.li\/blog\/2014\/01\/11\/unterschiede-vii-parken\/\">heimischen Garage<\/a> h\u00e4ngt hier eine Anleitung) und Zimmer bezogen, ging es in die Halle. Die Doppelpartie wurde auf Seiten Schweiz von Chiudinelli\/Lammer bestritten und nach intensivem Kampf schliesslich auch gewonnen. Somit war die Partie mit 3:0 am Samstag bereits entschieden. Super f\u00fcr die Schweiz &#8211; schlecht f\u00fcr uns, die wir uns auf Stan und Roger gefreut hatten. Immerhin sahen wir sie als Fans w\u00e4hrend dem Doppel. Aber sogar da waren sie fast \u00f6fters in der Kabine als am Spielfeldrand (was immer sie auch dort gemacht haben&#8230;).<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.oli.li\/blog\/wp-content\/uploads\/2014\/02\/Photo-01.02.14-21-06-31.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignright size-medium wp-image-681\" alt=\"Photo 01.02.14 21 06 31\" src=\"http:\/\/www.oli.li\/blog\/wp-content\/uploads\/2014\/02\/Photo-01.02.14-21-06-31-225x300.jpg\" width=\"225\" height=\"300\" srcset=\"https:\/\/www.oli.li\/blog\/wp-content\/uploads\/2014\/02\/Photo-01.02.14-21-06-31-225x300.jpg 225w, https:\/\/www.oli.li\/blog\/wp-content\/uploads\/2014\/02\/Photo-01.02.14-21-06-31-768x1024.jpg 768w, https:\/\/www.oli.li\/blog\/wp-content\/uploads\/2014\/02\/Photo-01.02.14-21-06-31-900x1200.jpg 900w\" sizes=\"auto, (max-width: 225px) 100vw, 225px\" \/><\/a>Den Sieg feierten wir am Abend ausgiebig im mittelalterlichen Restaurant mit entsprechend grossen Portionen. Und auch die Spezialit\u00e4ten der hauseigenen Brauerei wurden degustiert. Nach dezenter Live-Musik im Restaurant machten wir uns auf die Suche nach einer weiteren Schankst\u00e4tte. Jedoch fanden wir in der gesamten Ausgangsmeile keine Lokalit\u00e4t, welche Musik unter der menschlichen Schmerzgrenze (Quantit\u00e4t, nicht Qualit\u00e4t) spielte. Dementsprechend fr\u00fch ging es ins Hotel. Habe ich schon erw\u00e4hnt, wie erb\u00e4rmlich kalt und vor allem windig es den ganzen Tag war? Sogar meine Arbeitskollegen versicherten mir anschliessend, dass es der st\u00e4rkste Wind seit Jahren gewesen sei. Auf der Hinfahrt hatte es uns fast von der Autobahn geblasen.<\/p>\n<p>Als am Sonntag bekannt war, dass Roger und Stan bereits im Privatjet Richtung Schweiz sitzen, zog es uns nicht super-schnell in die Halle. Stattdessen machten wir einen Spaziergang zur Burg (habe ich den Wind schon erw\u00e4hnt?) und meldeten uns anschliessend spontan zu einem <a title=\"Roomescape\" href=\"http:\/\/roomescape.rs\/main\/index\" target=\"_blank\">Live-Game<\/a> an. \u00c4hnliche Formate gibt es in weiteren St\u00e4dten &#8211; unter anderem auch in Z\u00fcrich (Oerlikon). Unser Auftrag, nachdem wir in einen dunklen Raum gesperrt wurden, lautete, innerhalb einer Stunde die Bank auszurauben. Die Zeit verstrich wie im Fluge, so dass wir gar nicht wussten, wieso die Spielleiterin immer nerv\u00f6ser mit uns durchs Mikrophon kommunizierte. Der Stimme nach schien sie es fast nicht mehr auszuhalten, als wir in stoischer Ruhe mit einem letzten Code den Tresor knackten.<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.oli.li\/blog\/wp-content\/uploads\/2014\/02\/Photo-03.02.14-18-13-24.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-medium wp-image-682\" alt=\"Photo 03.02.14 18 13 24\" src=\"http:\/\/www.oli.li\/blog\/wp-content\/uploads\/2014\/02\/Photo-03.02.14-18-13-24-300x198.jpg\" width=\"300\" height=\"198\" srcset=\"https:\/\/www.oli.li\/blog\/wp-content\/uploads\/2014\/02\/Photo-03.02.14-18-13-24-300x198.jpg 300w, https:\/\/www.oli.li\/blog\/wp-content\/uploads\/2014\/02\/Photo-03.02.14-18-13-24-1024x678.jpg 1024w, https:\/\/www.oli.li\/blog\/wp-content\/uploads\/2014\/02\/Photo-03.02.14-18-13-24-900x596.jpg 900w, https:\/\/www.oli.li\/blog\/wp-content\/uploads\/2014\/02\/Photo-03.02.14-18-13-24.jpg 2048w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a>Den Grund f\u00fcr die Nervosit\u00e4t erfuhren wir, als das Licht anging: Wir gewannen den Wettlauf exakt drei Sekunden vor Ablauf der Zeit. Dass ein Zweierteam dies innerhalb der Zeit praktisch ohne Hilfe schaffte, war anscheinend noch nie vorgekommen. Auf jeden Fall kamen die Betreiber aus dem Schw\u00e4rmen nicht mehr heraus. Trotzdem mussten wir uns nun verabschieden, um die letzte Partie (Chiudinelli) nicht zu verpassen. Viel zu verpassen gab es dann aber leider nicht, die Qualit\u00e4t war einfach schlecht.<\/p>\n<p>Und so beendeten wir das ereignisreiche Wochenende nach der R\u00fcckfahrt mit einem grossen St\u00fcck Fleisch in Skadarlija, bevor eine weitere intensive Arbeitswoche nach unserem Einsatz rief.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Das erste Februarwochenende hatte ich mir bereits einige Wochen zuvor reserviert. Schliesslich sollte die Davis-Cup-Partie Serbien-Schweiz in Belgrad ausgetragen werden. Drei Wochen vorher konnte ich zus\u00e4tzlich Fige \u00fcberzeugen, daf\u00fcr ins Flugzeug zu steigen. 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