{"id":751,"date":"2014-06-15T22:26:32","date_gmt":"2014-06-15T21:26:32","guid":{"rendered":"http:\/\/www.oli.li\/blog\/?p=751"},"modified":"2014-06-15T22:26:32","modified_gmt":"2014-06-15T21:26:32","slug":"avala","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.oli.li\/blog\/2014\/06\/15\/avala\/","title":{"rendered":"Avala"},"content":{"rendered":"<p><a title=\"Wikipedia\" href=\"http:\/\/en.wikipedia.org\/wiki\/Avala\" target=\"_blank\">Avala<\/a> ist Belgrads Hausberg und befindet sich gut 15 Kilometer ausserhalb des Zentrums. Mit seinen 511 m.\u00fc.M. schafft er es ganz knapp in die Kategorie &#8220;Berg&#8221;. Der Besuch war schon lange auf meiner Todo-Liste &#8211; heute Morgen habe ich dies erledigt.<\/p>\n<p>Nach gut 20 Minuten Fahrt &#8211; gr\u00f6sstenteils auf der Autobahn &#8211; erreichte ich den Fuss des Bergs. Der Berg ist vollst\u00e4ndig mit dem Auto befahrbar, das heisst, es f\u00fchrt eine Einbahnstrasse an allen sehenswerten Punkten vorbei.<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.oli.li\/blog\/wp-content\/uploads\/2014\/06\/Denkmal_unbekannter_Soldat.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft wp-image-754 size-medium\" src=\"http:\/\/www.oli.li\/blog\/wp-content\/uploads\/2014\/06\/Denkmal_unbekannter_Soldat-225x300.jpg\" alt=\"Denkmal des Unbekannten Soldaten\" width=\"225\" height=\"300\" srcset=\"https:\/\/www.oli.li\/blog\/wp-content\/uploads\/2014\/06\/Denkmal_unbekannter_Soldat-225x300.jpg 225w, https:\/\/www.oli.li\/blog\/wp-content\/uploads\/2014\/06\/Denkmal_unbekannter_Soldat.jpg 600w\" sizes=\"auto, (max-width: 225px) 100vw, 225px\" \/><\/a><\/p>\n<p>Als erstes fuhr ich auf die Spitze und besucht das <a title=\"Wikipedia\" href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Denkmal_des_Unbekannten_Soldaten_auf_dem_Avala\" target=\"_blank\">Denkmal des Unbekannten Soldaten<\/a>. Es wurde zwischen 1934 und 1938 zum Gedenken der Opfer des Ersten Weltkriegs errichtet. Ein sch\u00f6nes Werk, geschaffen aus schwarzem\u00a0Granit.<\/p>\n<p>Nat\u00fcrlich hat es auch zahlreiche Souvenir-St\u00e4nde sowie ein Restaurant. Auch entdeckte ich eine Karte mit eingezeichneten Wanderwegen. Dies habe ich mir bereits vorgemerkt, um sp\u00e4ter mit Joggingausr\u00fcstung zur\u00fcck zu kommen. Mal schauen, wie gut sich Avala als Trainingsgel\u00e4nde eignet.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.oli.li\/blog\/wp-content\/uploads\/2014\/06\/Fernsehturm.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignright size-medium wp-image-755\" src=\"http:\/\/www.oli.li\/blog\/wp-content\/uploads\/2014\/06\/Fernsehturm-225x300.jpg\" alt=\"Fernsehturm\" width=\"225\" height=\"300\" srcset=\"https:\/\/www.oli.li\/blog\/wp-content\/uploads\/2014\/06\/Fernsehturm-225x300.jpg 225w, https:\/\/www.oli.li\/blog\/wp-content\/uploads\/2014\/06\/Fernsehturm.jpg 600w\" sizes=\"auto, (max-width: 225px) 100vw, 225px\" \/><\/a>Anschliessend fuhr ich weiter zum <a title=\"Wikipedia\" href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Fernsehturm_Avala\" target=\"_blank\">Fernsehturm<\/a>.\u00a0Der heutige Turm wurde zwischen 2001 und 2009 erbaut, nachdem der erste (baugleiche) Turm 1999 den NATO-Luftangriffen zum Opfer gefallen war. Der Turm misst knapp 205 Meter und bietet eine super Rundumsicht. F\u00fcr 200 RSD f\u00fchrt einen der Lift in 40 Sekunden zur Aussichtsplattform.<\/p>\n<p>Witzig mutet die Eingangskontrolle an: Pflichtbewusst wurde ein Metalldetektor montiert, der beim Eintreten permanent pfeift &#8211; Beachtung schenkt diesem akustischen St\u00f6rger\u00e4usch jedoch niemand.<\/p>\n<p>Dank minimalem Besucherandrang musste ich weder f\u00fcrs Hochgehen noch f\u00fcr den R\u00fcckweg anstehen. Anschliessend ging es die Passstrasse nach unten und \u00fcber die Autobahn zur\u00fcck nach Belgrad.<\/p>\n<p>Ein wirklich sch\u00f6nes und durchaus gepflegtes Naherholungsgebiet. Zudem befinden sich entlang der Strasse zahlreiche Grillpl\u00e4tze und Spielpl\u00e4tze.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Avala ist Belgrads Hausberg und befindet sich gut 15 Kilometer ausserhalb des Zentrums. Mit seinen 511 m.\u00fc.M. schafft er es ganz knapp in die Kategorie &#8220;Berg&#8221;. 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