GP der Stadt Dübendorf

Den GP der Stadt Dübendorf stand heuer zum ersten Mal auf meinem ZLC-Kalender. Daher setzte ich mir als Ziel, die 10 Kilometer unter 40 Minuten zu laufen.

Zu meiner Freude war sogar Silja das erste Mal mit von der Partie. Und auch der SC Persiki war mit insgesamt vier Läufern so stark vertreten wie noch nie. Alles Vorzeichen, die auf einen gelungenen Event hindeuteten – jetzt musste nur noch die sportliche Komponente stimmen.

Zusammen mit Fige stand ich im vordersten Teil des Teilnehmerfeldes ein und begann nach dem Startschuss wie so oft mit einer sehr hohen Pace. Fige heftete sich an meine Fersen und so begaben wir uns auf die erste von zwei Runden. Die Strecke war für ZLC-Verhältnisse eher flach, doch die wenigen Steigungen genügten jeweils, um den Rhythmus zu brechen. In der ersten Runde bekundete ich noch keinerlei Probleme und hielt das Tempo hoch. Fige musste kurz vor Beginn der zweiten Runde abreissen lassen. Somit war ich auf mich alleine gestellt und schloss mich einer Dreigergruppe an.

Dies sollte sich in der nächsten Phase auszeichnen, denn nun zollte ich für meinen schnellen Beginn Tribut. Ich nahm mir vor, an der Gruppe dranzubleiben und konnte mich so im Rennen halten. Nach den Steigungen der zweiten Runde kamen meine Kräfte wieder zurück und ich übernahm die Führung der Gruppe. Auf den letzten Kilometern konnte ich das Tempo weiter verschärfen und mich dadurch absetzen. Ein langgezogener Schlussspurt liess mich noch den einen oder anderen Läufer vor der Ziellinie abzufangen.

Mit dem 13. Rang von 56 Teilnehmern meiner Kategorie in genau 38.00,0 Minuten war ich ob meinem erreichten Ziel und der guten Zeit zufrieden.

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Zürich Marathon

Meine mittlerweile fünfte Teilnahme an einem Marathon war schon seit geraumer Zeit für Zürich 2010 geplant. Da ich jedoch im Vorfeld (anfangs Jahr) eine Fersenprellung erlitt und daher das Training einschränken musste, war mein Plan auf einmal in Frage gestellt. Die Verletzung löste sich glücklicherweise nach wenigen Wochen völlig auf, so dass ich ab dann beschwerdefrei trainieren konnte.

Ein LebensFernziel von mir ist, die 3-Stunden-Marke beim Marathon zu unterbieten. Mit meiner bisherigen Bestzeit von 3:09 komme ich langsam in diese Nähe, obschon es diese neun Minuten extrem in sich haben. Ursprünglich plante ich, die drei Stunden dieses Jahr anzugreifen. Wegen der erwähnten Verletzung im Vorfeld wurde ich etwas skeptisch und verglich meine Laufzeiten mit dem letzten Jahr. Es zeigte sich, dass ich schneller war als letztes Jahr, jedoch die drei Stunden knapp ausser Reichweite zu liegen scheinen.

Und so ging ich mit dem Ziel, meine Bestzeit weiter zu drücken und mit einer errechneten Prognose von 3:05 (wenn alles gut läuft) an den Start in Zürich. Trotz den vier absolvierten Marathons war die Nervosität spürbar, was sich auch mit einem nervösen Magen zeigte. Mit einer halben Banane eine Halbstunde vor dem Lauf versuchte ich, Ruhe in den Magen zu bringen, was mir leider nicht zufriedenstellend gelang.

Nach der Übergabe meines Rucksacks und der Verabschiedung von Silja reihte ich mich in meinen Startblock ein, wo ich zufälligerweise noch einen Arbeitskollegen traf. Der Start erfolgte pünktlich um 8:30 Uhr bei bestem Läuferwetter und angenehm kühlen Temperaturen. Durch die Kanalisierung mittels Festzelt beim Start dauerte es ein paar Sekunden, bis auch ich loslaufen konnte und in die Zuschauermassen und die Innenstadt eintauchte.

Ich fühlte mich – abgesehen vom Magen – super und lief mit (zu) hoher Pace Richtung Hauptbahnhof. Im Gegensatz zu den vergangenen Jahren wurde die Zusatzschleife nun zu Beginn gelaufen, so dass die 10-km-Marke das nochmalige Passieren des Starts darstellte. Bei den ersten Verpflegungsposten schnappte ich mir jeweils ein Wasser und trank einige Schlucke, um bereits von Beginn weg gut hydriert zu sein.

Als es bereits langsam aus der Stadt hinausging, meldete sich mein Magen immer stärker. Mit möglichst regelmässigem Laufen versuchte ich, dem Problem entgegen zu wirken. Doch kurz nach dem Bahnhof Tiefenbrunnen gab ich mich geschlagen und schaltete eine unplanmässige Pause von einigen Sekunden ein.

Bis zur Halbmarathon-Marke lief ich durchgehend sehr zufriedenstellende Kilometerzeiten, so dass ich mich zeitweise fragen musste, ob ich nicht doch zu schnell gestartet war. Doch ich fühlte mich weiterhin super und wollte dieses Hochgefühl nutzen auf dem Weg nach Meilen. Durch die Schleife zu Beginn stellte der Wendepunkt in Meilen bereits die 25-Kilometer-Marke dar. Der Lauf durch das Festzelt mit der Guggenmusik und den Zuschauermassen gerade anschliessend daran war wie immer ein besonderes Erlebnis und verstärkte mein Hochgefühl zusätzlich.

Nun galt es „nur“ noch, zurück in die Stadt zu laufen. Entgegen vergangener Jahre spürte ich auch zu Beginn des Rückwegs noch keine Einbrucherscheinungen, obschon ich immer auf die 30-Kilometer-Marke zu lief. Es gelang mir fast problemlos, die Pace nicht nur zu halten, sondern noch leicht zu steigern.

Der Rückweg verlief (zu meiner Erleichterung) sehr ereignislos. Ich verpflegte regelmässig und genoss meine gute Verfassung, die Stimmung und die guten Bedingungen. Spannend war natürlich auch das Beobachten der Läufer, welche auf der anderen Strassenseite noch Richtung Meilen unterwegs waren. Leider erblickte ich dieses Jahr keine bekannten Gesichter.

Mit grossen Schritten ging es der Stadt entgegen. Kurz vor dem Bahnhof Tiefenbrunnen passierte ich wieder den unplanmässigen Halt vom Hinweg, bevor ich kurz darauf die Verpflegungsstelle erreichte. Nach wie vor fühlte ich mich super, so dass ich keinen Gel oder isotonisches Getränk brauchte. Wasser, einen Bissen PowerBar und weiter ging es.

Nun folgte wiederum der Teil der Strecke, welcher von den zahlreichen Zuschauern in eine mitreissende Stimmung getaucht wurde. Ab Höhe Opernhaus wurde man richtiggehend dem Ziel entgegen getragen. Mit neu gewonnener Kraft bog ich auf die Quaibrücke ein und erblickte ein weiteres Mal Silja und meine Eltern. Doch kurz danach ging es nach rechts weg auf die letzte Schleife Richtung Hauptbahnhof. Ich konnte die Stimmung voll geniessen – keine Spur von Tunnelblick oder dergleichen, wie ich es in den vergangenen Marathons teilweise erleben musste.

Nach der letzten 180-Grad-Kurve gab es nochmals etwas zu trinken, bevor der langgezogene Schlussspurt begann. Durchlauf Bürkliplatz – nochmaliges Treffen der Angehörigen – Beschleunigung entlang des General-Guisan-Quais – Zieleinlauf unter dem Jubel der lautstarken Zuschauermassen. Schlicht fantastisch!

Im Ziel war ich einfach nur glücklich, mit einer solchen Zeit und in solch guter Verfassung durchgekommen zu sein. Diese Freude wollte ich mir auch nicht durch die hypothetische Frage, ob ich die erste Hälfte nicht zwei Minuten hätte schneller laufen können, trüben lassen.

In 3:02.34,0 erzielte ich neue persönliche Marathonbestzeit und wurde 22. von 250 Läufern meiner Kategorie. Die zweite Hälfte lief ich sogar schneller als die erste, wobei schlussendlich die folgenden Durchgangszeiten für die ¼-Marken resultierten: 45.32,9; 1:32.06,6; 2:17.31,9. Das nächste Mal sind die drei Stunden fällig!

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Männedörfler Waldlauf

Drei Wochen nach dem verschneiten ZLC-Saisonauftakt in Winterthur stand mein nächster Lauf und zugleich letzter Formtest vor dem Zürich Marathon auf dem Programm. Zum zweiten Mal nach 2009 nahm ich am Männedörfler Waldlauf statt.

Bei bestem Laufwetter und perfekten Temperaturen reiste ich ziemlich kurzfristig an, stürzte mich in die Laufkleider und lief mich ein. Kurz vor dem Start begann es dann, leicht zu tröpfeln. Mehr als ein nieseln war jedoch nicht zu vernehmen und so machten wir uns um 15:20 Uhr auf die 11,5 Kilometer lange und durchgehend coupierte Strecke.

Nach einem kurzen und giftigen Anstieg direkt nach dem Start ging es bis Grössenordnung Kilometer 3 bergab nach Uetzikon. Ich hielt mich im vorderen Teil des Feldes und war darauf bedacht, den Motor nicht bereits zu überdrehen, wusste ich doch um den folgenden Aufstieg und der Rest der Strecke. In Uetzikon fand ich mich bereits zu Beginn des längeren Aufstiegs in einer kleinen Gruppe wieder, mit der ich bis etwa Kilometer 5 lief und in der wir uns gut in der Führungsarbeit ablösten.

Kurz vor Kilometer 5 und dem vorläufigen Kulminationspunkt gelang es mir sogar, mich von der Gruppe abzusetzen und ein hohes Tempo anzuschlagen. Nachdem sich am Start meine Beine unerklärlich schwer anfühlten, war davon nun nichts mehr zu spüren. Bei der Verpflegung griff ich mir einen Schwamm sowie einen Becher Wasser und lief zügig weiter. In der folgenden Geraden konnte ich einen weiteren Läufer überholen, bevor der harte Aufstieg zum absoluten Kulminationspunkt bei Kilometer 8 folgte. Auch in dieser Steigung gelang es mir, eine hohe Pace zu halten und einige Plätze gut zu machen.

Im anschliessenden Abstieg achtete ich darauf, meine Verfolger auf Distanz zu halten, was mir auch in den immer wieder folgenden kleineren Aufstiegen gut gelang. Kurz vor Schluss schloss ich noch zu zwei weiteren Läufern auf, so dass wir in einer Dreiergruppe auf die Zielgerade einbogen. Ich erhöhte nochmals die Pace, bevor ich gut 100 Meter vor dem Ziel zum Schlussspurt ansetzte und die beiden Verfolger somit anhängte.

Alles in allem war ich mit der Generalprobe vor dem Zürich Marathon vollends zufrieden und erreichte in 45.19,7 den 12. Rang von 35 Läufern meiner Kategorie.

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Laufsporttag Winterthur

Die ZLC-Saison 2010 begann im Schnee. Obwohl vor Wochenfrist wettermässig bereits der Frühling Einzug hielt, erfolgte kurz vor dem Wochenende nochmals ein Kälteeinbruch inklusive Schneefall. Und so zog ich wohl oder übel das lange Laufdress über, um erstmals in Winterthur an den Start zu gehen.

Bereits beim Studium der Strecke und deren Profil zuhause nahm ich mir vor, nicht bereits in der ersten Steigung das Pulver zu verschiessen. Denn wie so mancher ZLC-Lauf war auch diese Strecke ziemlich coupiert. Ich startete relativ weit vorne und konnte so dem Anfangsgedränge gut ausweichen. So schaffte ich es auf den ersten Metern, nicht bereits in einen Schmelzwassersee gedrängt zu werden. Doch bereits in der ersten Steigung waren die Socken perfekt durchnässt.

Mit einer ansprechenden Pace von etwa 4:15 Minuten versuchte ich trotz ständigen Steigungswechseln meinen Rhythmus zu finden. Ich etablierte mich in einer kleinen Gruppe und konnte den Anschluss halten. Bis zur letzten Steigung kurz vor Kilometer 8, als ich abreissen lassen musste. Auch abwärts auf dem Rückweg schaffte ich es nicht, wieder aufzuschliessen und musste mich damit begnügen, den Rückstand konstant zu halten. Dies glückte mir und auf dem Schlusskilometer konnte ich mit einem langen Schlussspurt doch noch einige Plätze gut machen.

In 44.52,6 resultierte der 16. Rang von 68 Läufern meiner Kategorie.

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Bilanz ZüriLaufCup 2009

Das ZLC-Jahr 2009 schloss ich mit 4650 Punkten auf dem guten 11. Rang ab.

Ich bin damit vollauf zufrieden, auch wenn ich die Top 10 rangmässig knapp und punktemässig klar verpasst habe. Mal schauen, was in der letzten M20-Saison noch drin liegt…

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Üetliberg-Lauf

Das ZLC-Saisonfinale stand wettermässig unter keinem guten Stern: Tiefe Temperaturen und Regen waren gemäss Prognose zu erwarten. Dennoch konnte ich Fige überzeugen, mich zu begleiten.

Zur positiven Überraschung endete der Regen rechtzeitig, doch die Temperatur war tief. So entschied ich mich für unten kurz, oben lang inklusive Handschuhe. Die Strecke kannte ich bereits vom Vorjahr und hatte dementsprechend Respekt vor dem langen Aufstieg.

Mit einem schnellen Start verschaffte ich mir Platz und reihte mich vorne ein. Während dem gesamten Aufstieg hatte ich mit meinem Magen zu kämpfen und lief somit immer im orangen bis roten Bereich. Von befreitem Laufen konnte bis zur Verpflegung am Kulminationspunkt nie die Rede sein.

Noch vor der Streckenhälfte begann es, wie aus Kübeln zu giessen. Auch Graupel war dabei. So galt es, klitschnass den Rückweg ins Albisgüetli anzutreten. Mein Tief hatte ich inzwischen überwunden und konnte wieder Tempo machen. Auch in den kurzen Aufstiegen lief ich nun befreiter.

Mit einem beherzten Schlussspurt durchlief ich das Ziel kurz vor der zweiten Frau und erfüllte meine Vorgabe, den Lauf unter einer Stunde zu beenden. Mit 58.14,4 erreichte ich den 12. Rang von 45 Läufern meiner Kategorie.

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Pfäffikersee-Lauf

Nachdem ich bereits letztes Jahr mein «Heimrennen» gelaufen war, wollte ich mich in diesem Jahr mindestens verbessern. Die Strecke wurde um 400 Meter verlängert und mass neu 12,3 Kilometer. Mit einem 4er-Schnitt war das Ziel, die 50 Minuten zu unterbieten.

Nach einem Handballmatch am Vorabend und der SOLA Duo vor Wochenfrist in den Beinen fühlte ich mich (oder besser gesagt fühlten sich meine Beine) nicht in Topform. Somit wusste ich nicht, ob ich das hochgesteckte Ziel erreichen würde, aber: Probieren geht über Studieren!

Mit einer sehr schnellen Pace von 3:30 Minuten begann ich im vordersten Teil des Feldes. Bis nach Pfäffikon war es ein hartes Stück, das Tempo zu halten, jedoch kein Ding der Unmöglichkeit. Nach einem kurzen Schluck Wasser folgte bald die Steigung hinauf nach Ruetschberg. Oben angekommen war ich froh, bei einem Wasser kurz verschnaufen zu können.

Es folgte eine Schleife gegen Westen, bei der ich ein vorübergehendes Tief einzog. Ich beschränkte mich aufs Halten des Tempos. Auf der Stecke hinunter zum Pfäffikersee bis auf Höhe Seegräben konnte ich wieder Tempo machen, bevor die langgezogene Grade mit leichter Steigung bis zur Jucker Farmart wieder alles abforderte.

Unten am See wurde mir bewusst, dass eine Sub-50-Zeit wohl Tatsache werden würde. Ich konnte den Schnitt unter 4 Minuten halten und am Schluss nochmals das Tempo verschärfen. Ein zu früh begonnener Schlussspurt wurde leider kurz vor dem Ziel noch gekontert. Mit 48.44,2 erreichte ich den 15. Rang von 72 Teilnehmern meiner Kategorie und war vollends zufrieden.

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SOLA Duo

Zusammen mit Fränzi bildeten wir ein Mixed Team und nahmen die knapp 80 Kilometer von St. Gallen nach Zürich in Angriff. Bei der SOLA Duo hat man pro Team ein Fahrrad und bleibt stets zusammen. Den Zeitpunkt der Wechsel bestimmt man selber. So läuft jedes Teammitglied etwa einen Marathon.

Gestartet wurde um Mitternacht, um die verkehrsarme Zeit auf der Hauptstrasse und den Velowegen zu nutzen. Insgesamt war es ein super Erlebnis mit viel eindrücklichen Momenten, schwierigen Sichtverhältnissen (Nebel) und harten Kämpfen – vor allem gegen sich selbst.

Wir schlugen uns äusserst respektabel und erreichten von 21 klassierten Teams den 5. Rang in 6:32:07.

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Rütilauf

Als erster Lauf nach der ZLC-Sommerpause stand der Rütilauf am 5. September auf dem Programm. Ich hatte mich nicht voraus angemeldet, sondern wollte spontan entscheiden. Ich war direkt vorher vier Wochen im WK und kam nicht oft zum Trainieren und liess die Teilnahme darum vom Wetter abhängen.

Das Wochenende präsentierte sich in schönstem Sommerwetter und so beschlossen Fränzi und ich, den Tag für eine Teilnahme in Rüti zu nützen. Ich war gespannt, ob ich im WK an meiner Form eingebüsst hatte. Zudem sollte sich mein Neuerwerb – der Garmin Forerunner 310XT – das erste Mal in einem Rennen bewähren.

Die Platzverhältnisse kurz nach dem Start waren relativ eng und so versuchte ich, den Positionskämpfen mit einem schnellen Start aus dem Weg zu gehen. Noch vor dem ersten Kilometer hatte meine Garmin-Uhr einen Totalabsturz. Im Laufen versuchte ich, das Problem durch einen Neustart zu beheben, was mir erst nach einigem Drücken und Würgen gelang. Nun galt es, wieder den Rhythmus zu finden und das Rennen zu laufen.

Ich fühlte mich während dem ganzen Lauf nicht in Hochform. Einerseits merkte ich vielleicht den Trainingsunterbruch, andererseits hatte ich Magenprobleme zu beklagen. Mit regelmässigen Blicken auf die Uhr versuchte ich trotzdem, einen 4er-Schnitt zu halten.

Mit viel K(r)ampf konnte ich den Schnitt über die Distanz von 11,3 km bringen und erreichte in 45.35,1 den 11. Rang von 39. Läufern in meiner Kategorie. Mit dem «Comeback» nach meinem Militärdienst war ich somit zufrieden.

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Swissalpine K78

Nach der letztjährigen Biel-Teilnahme wollte ich auch den zweiten bekannten Ultramarathon der Schweiz laufen und entschloss mich, den Swissalpine K78 zu absolvieren.

Mit einer Zeit von 08:08:09 übertraf ich meine kühnsten Erwartungen und erreichte in meiner Kategorie den 6. Rang von 27 Klassierten.

Der ausführliche Bericht zum ganzen Lauf inklusive Vorbereitung kann als PDF-Datei heruntergeladen werden: Swissalpine2009.pdf (1.6 MB).

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